Plumb Pippin – keinesfalls plump (24.10.2018)

Historische Abbildung eines gelblich-rötlichen und eines aufgeschnittenen Apfels; USDA

Plumb Pippin; ©USDA

Leider findet sich auch dieser Apfel des Tages nur als Abbildung in der Pomological Watercolor Collection. Das Kalender-Exemplar des Plumb Pippin wurde 1905 von Betha Heiges in Brighton im Howard County, Maryland, gefunden.

Im 2. Band der Apples of New York gibt es einen Hinweis auf den Plumb Cider. Dort steht über die Herkunft, daß der Apfel 1844 von einem Mr. Plumb aus Ohio nach Wisconsin gebracht wurde. Möglicherweise hat auch der heutige Apfel mit diesem Herrn Plumb zu tun.

Die Pippins, im Deutschen „Peppinge“, zählen zu den besten Tafeläpfeln, daher sollte der Plumb Pippin auch kein schlechter Apfel sein. Nur durchgesetzt hat er sich wohl nicht.

Die Künstlerin

Über Bertha Heiges, die den Kalender-Apfel gemalt hat, ist leider nur bekannt, daß von ihr über 600 Werke in der pomologischen Sammlung erhalten sind.

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© U.S. Department of Agriculture Pomological Watercolor Collection. Rare and Special Collections, National Agricultural Library, Beltsville, MD 20705

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