AdT: July Sour – Bergfest (01.07.2018)

Historische Abbildung zweier gelblicher Äpfel; USDA

Der July Sour ©USDA

Schade, für den Apfel des Tages zum Bergfest hätte ich mir mehr Informationen gewünscht. Aber so ist es nun einmal. Bisher sind es 196 Beiträge, und ein bißchen freue ich mich, daß ich doch schon so lange durchgehalten habe. Sechs Äpfel habe ich zwischendurch wegen einer fetten Erkältung nicht beschrieben – aber die Kalenderblätter liegen noch hier. Die Idee einer Bilderwand habe ich noch, da muß ich schauen, ob mein WordPress-Theme das hergibt. Dann stehen da noch einige Unterseiten zu Themen mit Linklisten an. Das Jahr ist ja noch lang. Und 2019 kommt ja auch noch.
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Nein! Doch! Hmm …

Äpfel und Birnen auf einem Tablett

Foto von silviarita; Pixabay

Da hatte ich bei der Ankündigung des Weinheimer Weststadtfests am 16. Juni 2018 im Rheinneckarblog gedacht, es gäbe eine humorvolle Stadtverwaltung, die eine „Apfel-und-Birnen-Straße“ genehmigt.

Doch leider sind es zwei getrennte Straßen: die Apfel- und die Birnenstraße. Hmm …

Und warum wird der Apfel in der Einzahl, die Birne aber in der Mehrzahl verwendet? Weil die Birnestraße als Hommage an den großen europäischen Staatsmann verstanden werden könnte?

Wie gewonnen …???

rote Äpfel hängen an Zweigen

©Tom Swinnen, pexels; Lizenz: CC0

Gestern berichtete das Fruchtportal über eine prognostizierte Apfel-Rekordernte (13,2 Mio t), und ich grübelte noch, welches das erwähnte Billig-Land sein könnte, das möglicherweise den anderen Anbauländern zusetzen wird.

Da sehe ich in der heutigen Südwest Presse etwas alarmierende Nachrichten über die Apfel-Gespinstmotte, die den Apfelbäumen im Ulmer Raum zusetzt. Auch in Westfalen soll sie schon gesichtet worden sein. Ich wünsche den Obstbauern viel Glück!

Bald ohne Mark & Saft?

Ein halbierter Apfel liegt auf einer Fläche von getrockneten Apfelstücken; (C)Pixabay

In der Märkischen Allgemeinen wird heute von der möglichen Gefährdung der Landes-Obstbauversuchsstation in Müncheberg berichtet. Das könnte zu einem Wissensverlust über jahrhundertealte Obstsorten und der Gefährdung alter Baumbestände führen.

Es gibt seit zwei Jahren bereits eine Initiative zum Erhalt der Station, die allerdings ministeriale Antworten wie diese bekommt:

„Eine fachliche Kompensation bei längerem Ausfall des Stationsleiters muss situativ und anlassbezogen geklärt werden.“

Politik im Sichtflug? Unerfreulich …

Kleine Störung (?)

Screenshot der neuen Website des USDA - NALDC

Die bisherigen Links aus der Online-Datenbank der U.S. Department of Agriculture Pomological Watercolor Collection sind leider nicht erreichbar, sie führen ins Leere. Ob ich sie nachpflege, weiß ich noch nicht, sie führten fast immer nur auf die Seite mit der jeweiligen Abbildung.

Es gibt die Suchseite unter einer neuen Adresse, die hoffentlich eine Weile hält. Ich habe heute beim USDA nachgefragt – und hoffe auf eine positive Antwort.

Apfelsorten und die Vereindeutigung der Welt

Reclam Titelseite von Thomas Bauers Die Vereindeutigung der Welt

„Was haben der Verlust der Vielfalt von Apfelsorten , die Art des Auftretens von Politikern und Schauspielern in Talkshows, Schubladendenken, gleichmacherischer Rassismus, religiöser Fundamentalismus oder der Kunst-und Musikmarkt gemeinsam?“

Natürlich mußte ich bei so einem Klappentext-Anfang den schmalen Reclam-Band „Die Vereindeutigung der Welt. Über den Verlust an Mehrdeutigkeit und Vielfalt“ von Thomas Bauer mitnehmen …

„Wanderer, kommst Du nach Luzern …“

Ausstellungsplakat mit einem gezeichneten Apfel und Hinweisen; @Agentur Cyan und Naturmuseum Luzern

Das Ausstellungsplakat, gestaltet von der Agentur cyan
Mit freundlicher Genehmigung des Natur-Museums Luzern

Das Natur-Museum Luzern widmet sich vom 5. Mai bis zum 28. Oktober 2018 dem “König der Früchte“. In einer Sonderausstellung wird vielen Aspekten dieser nicht nur leckeren, sondern auch kulturell und biologisch interessanten Frucht nachgegangen. Dazu ist bis zum 11. November die Ausstellung “Apfel im Focus“ mit Arbeiten der Fotografin und Floristmeisterin Priska Trautwein zu sehen. Wer also im Sommer in Luzern ist, sollte dort vorbeischauen.

In den Presseinformationen (PDF) gibt es noch mehr Details.